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Alte VW mit weniger KFZ Steuern

September 12th, 2009 · No Comments

Jeder, der einen alten VW zu Hause hat, der kennt das Problem. Die Steuer möchte einen am liebsten auffressen. Um Kosten zu sparen, muss man gar nicht allzu viel in sein Auto investieren. Es gibt viele, die einen VW aus reiner Liebe schon seit etlichen Jahren hegen und pflegen. Für die H-Nummer hat es noch etwas Zeit, dennoch will man das Fahrzeug nur ungern in der Garage stehen lassen. Eine Möglichkeit, Steuern sparen zu können und das Auto im Wert zu steigern, ist ein Nachrüstsatz, der zumindest die Werte für Euro 2 schaffen kann. Diese Nachrüstsätze sind nicht nur für sämtliche VW Modelle, vom Corrado bis zum T-Bus erhältlich, sondern auch für alle anderen Fahrzeugtypen und Marken.

Nur wenige Euro kostet es, aus der Euro 1 Norm eine Euro 2 Norm zu schaffen. Wer ein echter VW Fan ist, der kann ihn sogar selbst einbauen. Wer sich das nicht zutraut, findet freie und Vertragswerkstätten, die niemanden wegschicken, der Steuern sparen will. Für Dieselfahrzeuge ist ein zusätzlicher Rußpartikelfilter erforderlich. Durch den Einbau beider Dinge erhöht sich der Wiederverkaufswert eines jeden Fahrzeuges. Natürlich muss der Besitzer abwägen, ob sich der Aufwand noch lohnt. Ein verrostetes Fahrzeug mit einem Motor, der schon in den letzten Zügen liegt, ist nicht das geeignete Objekt für solche Maßnahmen.

Der Einbau eines solchen Minikats ist schnell erledigt. Je nach Hubraum kommen Kosten von etwa 70 bis 90 Euro auf den Fahrzeugbesitzer zu. Der Rußpartikelfilter kostet extra. Für besondere Modelle gibt es im Handel Kaltlaufregelsysteme, die ebenfalls zur Umrüstung auf Euro 2 geeignet sind.