Gebrauchtwagen sehen oftmals nach sehr vielen Jahren schlecht aus. Der Lack ist stumpf und ausgebleicht, die Sitze sehen nicht mehr sehr gut aus und vielleicht sind auch Kratzer vorhanden, die zu Rost führen. Diese Dinge mindern den Wert des Fahrzeuges und können dafür sorgen, dass man nicht den gewünschten Preis erzielt.
Deshalb muss ein Gebrauchtwagen richtig vorbereitet werden, bevor er in den Verkauf geht. Das fängt im Innenraum an. Zunächst einmal müssen alle Sitze gereinigt werden und die Polster sauber sein von Schmutz und Haaren. Raucherautos sollten ebenfalls von dem Geruch befreit werden. Wischen und Fenster putzen gehört ebenso mit dazu. Sind diese Dinge alle erledigt, so muss man sich an den Lack machen. Zuerst wird der Gebrauchtwagen gewaschen. Ist dies erledigt werden mit einer Politur die Kratzer aus dem Lack poliert. Dies geht jedoch nur bis zu einem bestimmten Grad. Nicht jeder Kratzer kann damit aus dem Lack herausgenommen werden. Ist auch dies erledigt und der Lack immer noch nicht so, wie man sich das vorstellt, so besteht die Möglichkeit das Fahrzeug in eine Werkstatt zu fahren und dort gründlich aufpolieren zu lassen. Die Werkstatt kostet Geld, die man dann auf den Verkaufspreis unbedingt aufschlagen muss.
Es ist wichtig, dass man den Gebrauchtwagen vielleicht vorher noch schätzen lässt. So weiß man ungefähr, ob es sich überhaupt lohnt den Wagen nochmals aufzuwerten, oder ob das Fahrzeug schon so am Ende ist, dass nichts mehr zu machen ist. Beachtet werden sollten auch andere Tipps, die man vielleicht vom Händler erhält. Diese können beim Verkauf weiterhelfen.
