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Flecken auf den Sitzen im Auto

Dezember 22nd, 2009 · No Comments

Kinder und Tiere im Auto mitzunehmen, bedeutet fast immer, auch Flecken auf den Sitzen zu haben. Selbst die erwachsenen Menschen können nicht immer vermeiden, dass einmal ein hastig unterwegs gegessenes Brötchen mit Mayonnaise oder ein Schluck Kaffee auf den Stoffen landen. Dann hat man die Bescherung da. Manche Autos sehen im Inneren schlimmer aus, als ein Zimmer, in welchem ein Jahr nicht geputzt wurde. Alles ist voller Tierhaare und Flecken, Zigarettenasche oder Spuren heruntergefallener Glut des Glimmstengels.

Die Industrie verkauft eine Menge Reinigungsmittel für die Sitze im Auto. Spraydosen, Schaumreiniger, Seifen und Shampoos gibt es in den unterschiedlichsten bunten Verpackungen. Je teurer, desto besser, so lautet die Reklame, oder zumindest die Aussage dahinter. Manchmal sind die Mittel aber gar nicht so gut, denn nach der Anwendung sind die Stoffe deutlich geschädigt. Sie haben helle Stellen oder man sieht deutlich, dass hier eine Bürste und ein Schaumreiniger am Werke waren. Deshalb gilt vor dem Kauf immer, dass sich die Besitzer vom Auto vergewissern sollten, welcher Stoff im Fahrzeug verwendet wurde. Dementsprechend sollte auf dem Reiniger auch die ausdrückliche Eignung für dieses Material angegeben sein. Auch das Ausprobieren an einer unauffälligen Stelle sollte nicht vergessen werden.

Sitzbezüge für das Auto verhindern bedingt das Entstehen von Flecken. Sind es lediglich Stoffe, mit denen die Sitze überzogen werden, können Fett- und andere Flecken durchaus auch auf den Sitzen landen. Nach Möglichkeit sollte jeder Fleck sofort entfernt werden. Je länger das Material verschmutzt bleibt, umso hartnäckiger sind die Spuren bei der Säuberung. Ein Auto mit sauberen Sitzen verkauft sich besser, als eines, dem man ansieht, dass oft unterwegs gegessen wurde.